Verkaufsoffener Sonntag am 6. Mai

Verkaufsoffener SonntagDas Wetter können die Handels- und Gewerbevereine nicht beeinflussen, aber frühlingshafte Angebote gibt es in der Gablenberger Hauptstraße und im Bereich Ostendplatz auf jeden Fall. Von 12 bis 17 Uhr öffnen die Geschäfte, gleichzeitig wird der Straßenraum belebt: Ab 11 Uhr findet in Gablenberg der Maimarkt mit vielen verschiedenen Ständen und Angeboten statt. Die Gablenberger Hauptstraße putzt sich mit Maikränzen für den Wonnemonat heraus, der Musikverein Gaisburg wird ihn um 11.30 Uhr am Schmalzmarkt begrüßen. Zwischen dem Schmalzmarkt und dem „Gablenberger Eck“ ist an diesem Tag eine Pferdekutsche unterwegs und befördert die Besucher. Ebenfalls ab 11 Uhr lockt im Bereich Ostendstraße, Holzinger Gasse und Ostheimer Marktplatz Teo’s Flohmarkt. Auch die Haußmannstraße (vom Ostendplatz abwärts) macht dieses Mal beim verkaufsoffenen Sonntag mit.

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Welches Bettzeug passt?

Ab in die Federn
Oma hatte in ihrem Bett eine dicke, schwere Federdecke und für den Kopf einen großen Haipfel, der kräftig aufgeschüttelt wurde. Darauf thronte in der Regel ein Paradekissen, mit Handkantenschlag in Form gebracht.
Heute mögen die meisten Menschen lieber etwas leichteres Bettzeug. Aber Federn und Daunen gehören nach wie vor zum Besten und sind in Deutschland noch immer das häufigste Füllmaterial für Zudecken. Jürgen Wegst von Betten Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 41 hat uns erklärt, warum das so ist.

Was zeichnet Federbetten aus?
Federn und Daunen ergeben relativ leichte Decken bei sehr hoher Wärmespeicherung. Sie sind also besonders geeignet für alle, die leicht frieren, ohne Heizung oder bei offenem Fenster schlafen. Verwendet werden in erster Linie verschiedene Gänse- und Entendaunen und –federn. Man kann die Füllmenge und die Mischung gezielt an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Das setzt ein ausführliches Beratungsgespräch voraus, was im Bettenfachgeschäft dazugehört. Bei Wegst werden die Decken dann direkt vor Ort befüllt.
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Volksbank kleidet ein

Dejan Zec, Michael Harnisch und Gudrun Walter mit symbolischem Scheck und Trikot. 	Foto: aia

Dejan Zec, Michael Harnisch und Gudrun Walter mit symbolischem Scheck und Trikot. Foto: aia

Ein Satz Trikots für die Fußballerinnen

Scheckübergabe zum Zweiten: Nach der Grundschule Gablenberg bekamen nun auch die Fußballfrauen von der Spvgg. Stuttgart-Ost 500 Euro von der Gablenberger Volksbank-Filiale gespendet. Das Geld kommt aus dem Gewinnspar-Programm der Volksbank, das seinen Teil seines Sparkapitals für gemeinnützige Zwecke spendet. Jede Filiale hat einen Betrag zur Verfügung, den sie in ihrem Filialgebiet einsetzen kann.

Die Spvgg. Stuttgart-Ost konnte so die überfälligen Langarm-Trikots für ihre aktiven Damen anschaffen. Die blauen Oberteile mit dem Volksbank-Zeichen waren bereits im Einsatz und Spvgg-Vorsitzender Michael Harnisch weiß, dass sich die Frauen mächtig ins Zeug legen werden, um den ersten Tabellenplatz aus der Hinrunde zu behaupten. Er dankte den Kundenberatern Dejan Zec und Gudrun Walter von der Galbenberger Volksbank für die Unterstützung.
Zweitklässler zu Besuch

Kein echtes Geld, sondern Spielgeld gab es für die Zweitklässler der Gablenberger Grund- und Werkrealschule beim Besuch der Volksbank-Filiale. Sie bekamen Anschauungsunterricht passend zu ihrem aktuellen Unterrichtsthema „Geld“: So durften sie einen Blick in den Tresor der Bank werfen, die schweren Münzrollen in der Hand wiegen und dem Geldautomaten zusehen, wie er Scheine abzählt. Ein paar Rechenaufgaben waren auch zu lösen, schließlich muss rechnen können, wer mit Geld umgeht. Letzteres sollen auch Kinder schon üben, deshalb bekamen sie ein Sparschwein und Spielgeld mit nach Hause.

Spitzenspiel gewonnen

Frauenfußball Spvgg. Stuttgart-Ost

In einem dramatischen Spiel um die Tabellenführung in der Frauenfußball-Landesliga Württemberg bezwang der Gastgeber, die Spvgg. Stuttgart-Ost, den FFV Heidenheim mit 3:2 Toren.

Vor einer sehr guten Kulisse von ca.250 Zuschauern präsentierten sich beide Teams auf Augenhöhe, und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel. Ost ging in der 20.Min. durch einen Treffer aus gut 30m durch Ruth Krieglstein in Führung. Die leichte Feldüberlegenheit der Gastgeber spiegelte sich in der 38. Minute wider, als Kathrin Mowlai zum 2:0 traf. Leider konnte man den Vorsprung  nicht in die Pause retten, so gelang Heidenheim in der 44. Minute der Anschlusstreffer zum 2:1.

Nach der Pause ein ähnliches Bild: offener Schlagabtausch, jetzt jedoch mit etwas Spielanteilen für die Gäste. Doch selbst in dieser Zeit hatte Ost Riesenchancen durch zwei Pfostentreffer von Julia Pissarek und Ivana Petrovic. Das Tor allerdings erzielten die Ostälbler zum 2:2. Als alle schon mit einem Unentschieden zufrieden schienen, gelang Theresa Wagner in der 86.Min. per Kopf der Siegtreffer.
Vier Punkte Vorsprung und die Gewissheit, den Zuschauern ein gutes Spiel geliefert zu haben, ist der verdiente Lohn für die Frauenfußballmannschaft der Sportvereinigung Stuttgart-Ost.     M.H.

Kummerecke: Aufkleberwald

schildWo mag’s hier wohl hingehen? Nach Stuttgart21 jedenfalls nicht, ebenso wenig zur längst vollzogenen Abstimmung über das Bahnprojekt. Die Spuren des Kleinkriegs um Tief- oder Kopfbahnhof sind leider auch ein halbes Jahr nach der Volksabstimmung noch immer im Stadtbild präsent. Besser man fängt gar nicht an zu rechnen, was eine groß angelegte Putzaktion kosten würde. Und wer entfernt die Aufkleber von diesem Wegweiser bei der Stadtbahnhaltestelle Gaisburg, gut drei Meter über dem Erdboden? Alle, die wissen, wo es zum Gaisburger Friedhof geht, brauchen den Hinweis nicht – und alle anderen haben leider Pech.

Noch eine Ausstellung in Vorbereitung

Textilien gesucht

Die Winterausstellung im MUSE-O wird sich mit der Textilindustrie im Stuttgarter Osten, vor allem der Strickwarenfabrik Kübler, und den zahllosen hiesigen Schneiderinnen befassen. Die Ausstellungsmacher brauchen Hilfe.

Viele Ausstellungen benötigen eine lange Vorlaufzeit, und so ruft MUSE-O jetzt zur Mithilfe an einer Schau auf, die erst im späten Herbst zu sehen sein wird. Das Oberthema wird die Textilverarbeitung im Stadtbezirk sein. Dabei soll es einerseits um die hiesigen Kleiderfabriken gehen, allen voran natürlich Kübler, andererseits aber auch um die Dutzende von Schneiderinnen und Näherinnen, die in meist kleinen und kleinsten Werkstätten neue Kleidung herstellten und gebrauchte Textilien reparierten.

Einige Informationen und mögliche Exponate liegen bereits vor, doch viele spannende Stücke werden in privaten Sammlungen und Familienschränken schlummern. Die Ausstellungsmacher haben deshalb mehrere Fragen: Wer hat Informationen über eine oder mehrere Schneiderinnen, die hier in Stuttgart-Ost ihrer Arbeit nachgingen? Gibt es Fotos von der entsprechenden Werkstatt oder von hergestellten Stücken? Wer hat Skizzenhefte, Notizen, Entwürfe, Rechnungsbücher oder Briefe dieser Frauen? Wo haben sich gar Produkte der Handwerkerinnen, etwa Kleidung, Wäsche oder dergleichen, erhalten?
Ähnliches wollen die Kuratoren über die Textilfirmen und ihre Beschäftigten wissen. Wer hat Kataloge, Prospekte oder Produkte der Unternehmen in Berg, Ostheim, Gaisburg oder Gablenberg? Wo stecken Fotos oder Betriebsunterlagen der Firmen und Produktionsanlagen? Gibt es Schreiben, Arbeitszeugnisse, Tagebücher der Arbeiterinnen und Arbeiter?

Entsprechende Hinweise und Unterlagen nimmt gerne Ulrich Gohl vom Museumsverein entgegen (Pflasteräckerstraße 20, 70186 Stuttgart, gohl@n.zgs.de).

Tag der offenen Tür in der Fahrradwerkstatt

Am 6. Mai Einblick in die Radwerkstatt nehmen. 	Foto: aia

Was Sie schon immer über ihr Rad wissen wollten…

Seit acht Jahren gibt es die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt im Hinterhof des Alten Schulhauses in Gablenberg und einige hundert Radler und Radlerinnen haben dort mit und ohne Hilfe ihre Räder repariert und gewartet. Der Grundsatz war von Anfang an Hilfe zur Selbsthilfe, und ebenso wie die Werkstattschrauber gerne ihr Wissen weitergeben, erfahren sie von den Besuchern immer wieder Neues. Beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 6. Mai 2012 von 11 bis 15 Uhr, kann man in die mittlerweile gut ausgestattete Werkstatt Einblick nehmen.

Außerdem führt das Werkstattteam einfachere Reparaturen zum Nachmachen vor:

  • Oh weh, die Luft ist weg
  • Der Sattel ist zu hoch, der Lenker zu niedrig
  • Wieso gehen beim 27-Gang-Rad nur 3 Gänge rein?
  • Welcher Gang von den 27 ist wann der richtige?
  • Schlecht in Stuttgart: Die Bremsen ziehen nicht.
  • Wenn kein Licht aufgeht, woran liegt das?
  • die hohe Kunst des Einspeichens!

Wenn sonst irgendwo die Felge eiert, die acht Ehrenamtlichen erklären, woran es liegen könnte und mit vereinten Kräften wird Abhilfe geschaffen. Wer noch keine Kenntnisse hat, aber endlich das Wichtigste über das Rad lernen will, ist herzlich willkommen. Und wer bereits ein Praktizierender ist, nimmt  vielleicht doch den einen oder anderen Tipp mit. Deshalb: Am 6. Mai einen Blick in die Werkstatt werfen – und dann wiederkommen und benutzen.

Öffnungszeiten der Fahrradwerkstatt bis zu den Sommerferien:
Mittwoch 17 bis 19 Uhr und Samstag 9 bis 12 Uhr. In den Schulferien und an Feiertagen ist geschlossen. Die aktuellen Termine werden auch im Schaukasten des Muse-O und an der Radwerkstatt ausgehängt.

MUSE-O sucht neue Pächter

Vorübergehend geschlossen

Viele Gablenberger werden es schon bemerkt haben: Das MUSE-O-Restaurant all’Antica hat geschlossen, Wirt Lorenzo Zafferano ist dabei, die Schilder abzuschrauben und auszuräumen. Für angemeldete Veranstaltungen kann er zwar weiterhin angefragt werden, regelmäßiger Ausschank und Bewirtung finden aber derzeit nicht statt.

Das bedeutet für MUSE-O-Besucher, dass sie nach dem Gang durch die aktuelle Ausstellung nicht im Alten Schulhaus einkehren können, sondern bei Bedarf auf ein anderes Lokal ausweichen müssen. Vorher dürfen sie sich aber an der Kühltruhe bedienen, die derzeit im Ausstellungsraum steht und passend zum Ausstellungsthema Wulle-Bier enthält.

MUSE-O setzt alle Hebel in Bewegung, um so schnell wie möglich neue Pächter für das Café/Bistro im Erdgeschoss zu finden und verhandelt mit Interessenten. Weitere Anfragen sind aber willkommen. Der Gastraum ist 50 m2 groß, mit abtrennbarem Veranstaltungsraum in gleicher Größe. Außerdem sind rund 40 Sitzplätze im Freien vorhanden. Zuschriften an U. Gohl, Pflasteräckerstraße 20, 70186 Stuttgart, Fax 0711 461341, gohl@n.zgs.de.

Brauerei-Ausstellung verlängert

Großer Andrang bei der Sonderführung – unter anderem war der Freundeskreis der Athleten der Spvgg. dabei.

Großer Andrang bei der Sonderführung – unter anderem war der Freundeskreis der Athleten der Spvgg. dabei.

Besucher machen Museum

Interaktiver geht es nicht: Wenn im MUSE-O eine Ausstellung läuft, kommen die Besucher nicht nur zum Anschauen, viele steuern ihrerseits ergänzende Informationen oder sogar Exponate bei. Das ist auch bei der aktuellen Schau „Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien“ der Fall. Kurator Ulrich Gohl freut sich über die zusätzlichen Stücke, mit denen am 31. März die Ausstellung erweitert wurde. Aus diesem Anlass bot Gohl zwei Sonderführungen an, die von einer Reihe interessierter Gäste besucht wurden: So kam Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch von den Grünen im Zuge eines Wahlkreisbesuches vorbei, begleitet von Bezirksbeiräten aller Fraktionen. Ebenso folgte der Freundeskreis der Athleten der Spvgg. Stuttgart-Ost den Ausführungen.

Angesichts des großen Interesses und der Erweiterung wird die Ausstellung „Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien“ verlängert: Sie läuft bis 3. Juni 2012 einschließlich.
Geöffnet ist an Samstagen und Sonntagen 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).
Eintritt: zwei Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Weitere Informationen: www.muse-o.de

Warten auf die Mauersegler

Mauersegler im Anflug. 	Foto: NABU

Mauersegler im Anflug. Foto: NABU

Vorfreude auf die Saisongäste im MUSE-O

Sie verbringen fast ihr ganzes Leben in der Luft, wo sie Insekten jagen, im Gleitflug trinken und sogar schlafen. Jährlich legen sie rund 190.000 Kilometer zurück: Mauersegler sind perfekt an das Leben in der Luft angepasst. Nur zum Brüten brauchen sie für ein Vierteljahr einen festen Standort. Die Luftakrobaten, ursprünglich Höhlenbrüter, haben sich als Kulturfolger in Städten und Dörfern angesiedelt. Allerdings leiden sie zunehmend an „Wohnungsnot“, weil zugängliche Gebäudenischen immer seltener zu finden sind. Deshalb sind die faszinierenden Vögel auf künstliche Brutplätze angewiesen. Sechs solche Brutplätze wurden im Alten Schulhaus, dem MUSE-O, eingebaut, weitere in Privathäusern in Gablenberg. Ende April, Anfang Mai werden die Langstreckenzieher zurück erwartet – viele Bürger freuen sich schon auf sie und ihre schrillen Rufe, wenn sie sich in Grüppchen in der Luft tummeln.
Falls es in den Nistplätzen des MUSE-O wieder Nachwuchs gibt, worauf alle hoffen, wird er auch in diesem Jahr wieder mit den installierten Kameras zu beobachten sein. Wirklich sehen kann man erst ab Mitte Juni etwas, wenn die Jungvögel aktiv werden und nicht mehr unter den wärmenden Eltern verschwinden. Die Brutdauer hängt bei diesen Vögeln von der Witterung ab und kann stark variieren; die Beobachtungstermine können deshalb erst später bekanntgegeben werden.
Übrigens: Der Mauersegler wird zwar gerne mit Schwalben verwechselt, ist jedoch trotz des ähnlichen Aussehens nicht mit ihnen verwandt. Die Segler bilden eine eigene Ordnung, neben dem Mauersegler gibt es in Deutschland lediglich noch den größeren Alpensegler, der ausschließlich in der Freiburger Gegend brütet. Einige Merkmale wie der charakteristische Bau der Flügel oder die Form der Eier verbinden den Mauersegler mit den Koblibris.

Lange Ost Nacht am 21. Juli 2012

Kulturprogramm Rockmusik bis Bauchtanz

Das Kulturprogramm für die Lange Ost Nacht am 21. Juli nimmt Gestalt an – und es liest sich schon jetzt sehr vielversprechend: Die Spanne bei den Musikgruppen reicht von der Coverband mit Rockklassikern über Soul, Blues und Funk bis hin zur Jazzband, zum Akkordeonorchester und zu Gospels. Angekündigt haben sich bekannte Größen, die wieder ihre Fans anziehen werden, so zum Beispiel die Väter Stuttgarts. Erstmals dabei sind Gruppen wie Sunburst, Radar Jam, Crimson Delight, New Spirits oder The Overdressed Monkeys, die nicht nur Freunden des Zeppelin-Gymnasiums bestens bekannt sein dürften.
Sie spielen auf den verschiedenen Bühnen zwischen dem Schmalzmarkt und dem Ostheimer Marktplatz. Zu den Darbietungen gehören darüber hinaus bosnische und lateinamerikanische Tänze ebenso wie orientalischer Bauchtanz und moderne Schautänze. Auch Eurythmie in einer humoristischen Form, Improvisationstheater, Taekwondo-Vorführungen sind dabei. Das Kulturwerk beteiligt sich mit eigener Bühne und großem Programm auf dem Kübler-Areal. Die Jugendbühne im Hof der Gablenberger Schule geht in die zweite Runde und nach einer Pause im vergangenen Jahr gibt es auch wieder „Rock im Hof“ in der Gablenberger Hauptstraße.

Noch einige Standplätze frei

Gablenberger Flohmarkt am 16. Juni 2012

Viele Anmeldungen für den Flohmarkt am 16. Juni liegen schon vor. Eine Reihe freier Plätze gibt es momentan noch auf dem Hof der Gablenberger Schule, ansonsten sind noch einzelne Standplätze zu vergeben. Wer sich noch anmelden will, kann das direkt im Foto-Atelier Tamara in der Gablenberger Hauptstraße 61 tun. Dort kann man sich anhand der ausliegenden Pläne den Wunsch-Standplatz reservieren, am Tag des Flohmarktes sind sämtliche Plätze durchnummeriert. Die Standmiete beträgt fünf Euro pro laufendem Meter. Profis werden nicht zugelassen, der Flohmarkt ist ausschließlich Privatleuten vorbehalten.

Fabelhaftes Schaufenster

Es lohnt sich, die Geschichten der Sechstklässler zu lesen. 	Foto: aia

Es lohnt sich, die Geschichten der Sechstklässler zu lesen. Foto: aia

Erika’s Nähstube stellt Schülerplakate aus

Am Tag der offenen Tür in der Merz-Schule war Monika Pascu von Erika’s Nähstube in der Gablenberger Hauptstraße so begeistert von den Fabeln der Sechstklässler, dass sie kurzentschlossen anbot, die Werke öffentlich auszustellen. Die Schülerinnen und Schüler von Klassenlehrerin Yvonne Trendelenburg hatten eigene Geschichten erfunden, sie aufgeschrieben und schön illustriert. „Zu schade, dass nur die Schulangehörigen das sehen“, dachte Monika Pascu. Sie wird die 20 bis 25 entstandenen Plakate in ihren Schaufenstern präsentieren und hofft, dass viele Passanten sie lesen. Sie können dann auch ins Geschäft kommen und sagen, welches Fabelplakat ihnen am besten gefällt. Für die Geschichte mit den meisten Stimmen wird Pascu einen Buchgutschein spendieren. aia