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Geschenktipps und Inspiration Seite 10 fürs Fest

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Leserbrief: lebendiger und vielseitiger Stadtbezirk

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Das Ende für die 64?

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Langsamer durch die Gablenberger Hauptstraße

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Satte Rabatte und leere Lager

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Der Gablenberger Schnäppchenmarkt hat eine lange Tradition; jetzt ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Krimi, auf den Hund gekommen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. November 2018 07:43
Zugriffe: 86

Lesung mit einer Lektion Hundetraining

Die MUSE-O-Lesungsreihe „Text & Extra“ steht auch für Überraschungen: Der „Text“ kommt diesmal von einem Krimiautor, das „Extra“ bietet eine Hundetrainerin. Denn in dem Buch geht es auch um die Frage: Wie kam der Mörder an den Doggen vorbei? Die Antwort gibt’s am Freitag, 23. November.

Der schwäbische Kommissar Jens Hurlebaus wird nach Mal lorca entsandt, um die spanische Polizei bei den Ermittlungen in einem Dreifachmord zu unterstützen. In seiner Finca wurden der Ginkönig, seine Schwiegermutter und eine Tierpflegerin ermordet. Viele Spuren führen in die schwäbische Heimat. Schnell zeigt sich, dass es einen Zusammenhang mit einem weiteren Mord im Nachtzug von Hamburg nach Stuttgart gibt. Der Autor ließ sich von einem realen Kriminalfall zu „Der GinKönig muss sterben“ inspirieren.

Als Jugendlicher konnte Bender ein gutes Buch kaum aus der Hand legen und las oft bis zum Morgenge sang der Vögel. Schreiben wurde zu seinem Weg der kreativen Auseinandersetzung mit der Welt. In Landau und Tübingen studierte er Psy cho logie und schrieb zugleich seinen ersten Roman. 2011 kam mit „Blinde & Gangsta“ sein erster Krimi heraus. Als Psychologe arbeitete er auf unterschiedlichen Feldern: von der Kriminologie und dem Frauenknast bis hin zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Auf vielfältige Weise begegneten ihm menschliche Ab gründe und Ängste, aber auch Stärken und Hoffnungen. Viel von seinen Erfahrungen als Psychologe fließt in seine Bü cher ein. Seit über 20 Jahren lebt der Autor in Gablenberg. Den spannenden Abend im MUSE-O gestaltet er zusammen mit der erfahrenen Hundetrainerin Mel Koring.

Jochen Bender: Der GinKönig muss sterben. Der Autor liest aus seinem Krimi, unterstützt von der Hundetrainerin Mel Koring. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“, in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung. Freitag, 23. November, 19 Uhr, Eintritt 6 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
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Wählen Sie Ihr Lieblings-Karussellpferd!

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 05. November 2018 14:30
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Die bemalten Karussellpferde in der Gablenberger Hauptstraße erregen viel Aufmerksamkeit und machen Kindern und Erwachsenen große Freude. Viele haben sich schon ein Lieblings-Pferdchen ausgeguckt. Wir rufen in dieser Ausgabe unseres Blattes zur Wahl des schönsten Karussellpferdes auf: Alle 20 Exemplare sind über das Heft verteilt abgebildet und jeweils mit einer Nummer versehen.

Blättern Sie durch, entscheiden sie sich für eines der Karussellpferde, füllen Sie den Abschnitt auf Seite 4 aus und  schicken Sie ihn an HGV Gablenberg, Jürgen Wegst,
Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart,

Unter allen Einsendern werden zehn Einkaufsgutscheine des HGV Gablenberg à 15 Euro verlost. In unserer Dezember-Ausgabe werden wir das meistgewählte Pferd vorstellen. Übrigens: Alle Karussellpferde werden im Rahmen des Schnäppchenmarktes am 2. Februar meistbietend versteigert.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe

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Viele strahlende Gesichter

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 03. November 2018 07:15
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Drehorgeltreffen bereitet viel Freude

Drehorgeln klingen nicht nur erstaunlich laut und harmonisch. Sie machen auch gute Laune, das hat sich beim Gablenberger Drehorgel treffen vielfach gezeigt: bei den Spielerinnen und Spielern, die beschwingt an ihrer Kurbel drehten und teilweise sogar sangen, ebenso wie beim Publikum. „Das ist so schön“, sagte eine Gablenbergerin auf dem Schmalzmarkt ganz gerührt. Dort wippte und klatschte das Publikum zu den Stücken des Mecklenburger Drehorgelorchesters, von dem insgesamt acht Männer und Frauen angereist waren. Sie spielten mehrstimmig, auch etliche moderne Stücke – darunter TNT von ACDC, ganz ungewohnt im Orgelsound. Die Instrumente waren über Funk miteinander gekoppelt, denn achtfacher Gleich klang wäre sonst kaum zu bekommen. Ausruhen konnten sich die Orchestermitglieder trotzdem nicht, weil das für die Luftzufuhr über einen Blasebalg Kurbeln zwingend notwendig ist. Bei größeren Instrumenten muss sogar deutlich schneller ge kurbelt werden.

Einige Paare entlang der Gablenberger Hauptstraße bekamen den Gleichklang auch von Hand mit dem Lochband hin, so Harald und Linde Kink aus Bad Waldsee. Wobei sie aufgrund einer anderen Übersetzung schneller drehen musste als er: „Das muss man üben!“ Michael und Edith Scheck sangen schaurige Mori taten zur Musik, ebenso wie Frithjof und Rosi Grögler, die das zuvor mit ihren Bildtafeln acht Tage lang auf dem Volksfest getan hatten.

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Hier macht die Kurbel die Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 20. October 2018 14:15
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Mechanische Musikinstrumente im MUSE-O

Sie ist nicht zu überhören, die neue Ausstellung „Drehorgel & Co.“ im MUSE-O: Zu ihren Öffnungszeiten dürfte auch Passanten auf der Straße kaum entgehen, dass da etwas im Gange ist. Denn dieses Mal kann man die Exponate nicht nur bestaunen und Informationen dazu lesen oder hören, sondern sie auch selbst „bespielen“ – und so klang die Vernissage am 23. September zeitweise wie ein Vorgriff aufs Gablenberger Drehorgeltreffen.

Die Besucher hatten viel Freude daran, die mechanischen Instrumente, von der Plattenoder Walzenspieldose bis zum sich drehenden Weihnachtsbaumständer mit Musik, erklingen zu lassen. Mal klingen sie weich und voll, mal eher schnarrend und disharmonisch. Schon lange bevor das Grammophon Karriere machte, hatten Menschen das Bedürfnis zu Hause Musik zu reproduzieren. Dem trugen Spieldosen oder Musikautomaten, meist mit einer Kurbel zu bedienen, Rechnung. Technisch unterschieden sie sich zum einen durch das genutzte Speichermedium, wie Ulrich Gohl von MUSE-O, der auch diese Ausstellung konzipiert und zusammengestellt hat, erklärte: Auf Walzen mit Nadeln oder Krampen, auf Platten mit nach unten aufgebogenen Löchern oder Loch streifen wurden die Lieder „codiert“. Daraus musste dann wieder ein Klang generiert werden, zum Beispiel durch das Anschlagen von Metallzungen oder durch Ansaugen von Luft, die Pfeifen ertönen ließ. Im nächsten Schritt wurden ganze Instrumente automatisch gespielt, wie beispielsweise das automatische Klavier „Pianola“.

Das größte in der Ausstellung vertretene Stück ist ein „Komet“ Stand-Automat von 1898: ein ganzes Möbelstück, ähnlich wie eine große Pendel uhr, im dem nach dem Aufziehen Blechplatten mit 85 Zentimetern Durchmesser die jeweilige Melodie abspielen. Der volle, weiche Klang beeindruckte bei der Vorführung die Besucher der Ausstellung, umso mehr, als dieses in Leipzig gefertigte Stück eine echte Rarität ist – das zweite bekannte Exemplar die ser Art stehe in einem Sultanspalast auf Sumatra, berichtete Gohl. Diese Kostbarkeit darf das Publikum nicht anfassen, sonst aber fast alles in den beiden Aus stellungs räumen, mit gebührendem Respekt natürlich.

Bei der Zusammenstellung der mechanischen Instrumente waren die beiden Sammler Uwe Gernert aus Lengenfeld im Ostallgäu und Rudi Clausnitzer aus Nattheim wichtige Leihgeber. Sie informierten bei der Vernissage und führten ihre Schätze auch vor, erläuterten die verschiedenen Techniken und die Geschäftsmodelle, die es früher gab. So wurden Drehorgeln in einer Art Leasing verliehen. Impressionen aus der Welt der Drehorgelbauer und -spieler in Berlin bieten die Bilder des Fotografen Willy Römer, die im Treppenhaus des Alten Schulhauses hängen und zur Ausstellung gehören.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung.
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Reiche und bunte Geschichten

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 07. October 2018 10:56
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Autor Klaus Steinke bei Text & Extra

Der nächste Abend der MUSE-O-Lesereihe „Text & Extra“ widmet sich einem Gebäude, das zwar nicht im Stuttgarter Osten liegt, aber zahlreiche Verbindungen hierher hat: der Villa Weissenburg. Die Lesung findet am 19. Oktober um 19 Uhr statt.

Mit einem besonderen Werk und einem besonderen Autor starten MUSE-O und die Ostend-Buchhandlung in die neue Staffel von „Text & Extra“. Der Stuttgarter Klaus Steinke, im Hauptberuf Kommunikationstrainer, mit Leidenschaft Historiker, ist ein mitreißender Redner. Er versteht es, die Beziehungen seines Themas – der Villa Weissenburg – mit dem Stuttgarter Osten herauszuarbeiten.

Die Wurzeln der Villa und ihres Parks reichen ins Mittel - alter zurück; auf diesem nördlichen Vorsprung des Bopsers ragte eine 1263 ersterwähnte Burg auf, die 1311 von den Reichsstädtern aus Esslingen zerstört wurde. Ab 1843 entstand dann hier eine Villa in klassizistischem Stil, die der Stuttgarter Seifenfabrikant Ernst von Sieglin im Jahre 1898 kaufte und ausbauen ließ. Zum Ensemble gehörten auch die noch bestehenden architektonischen Kleinode Teehaus und Marmorsaal, beide 1913 nach Plänen von Heinrich Henes er richtet und 1989 aufwendig restauriert. Die Villa wurde 1964 abgebrochen. Und was ist nicht alles in dieser Villa, ihrem Park und ihren Nebengebäuden passiert... Steinke hat die Geschichte und die Geschichten akribisch erforscht und wird sie spannend erzählen.

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Kurvig-bunte Kunst

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 13. September 2018 12:45
Zugriffe: 217

Die Gablenberger Hauptstraße 25A hat neuerdings eine Mitbewohnerin: Die farbenprächtige Dame mit den üppigen Kurven nach dem Vorbild der „nanas“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle hat  sich auf dem Vordach des Hauses niedergelassen – samt einem Sessel und mit tatkräftiger Hilfe, wie man hier sieht. Die Künstlerin und Theaterpädagogin Lisa Grass hat die fröhliche,  wasserfeste Skulptur geschaffen. Grass ist mit Karin Kickelhayn befreundet, die schon öfter als Förderin und Impulsgeberin für die Kunst im Stadtbezirk aktiv wurde und jetzt quasi direkt neben der „nana“ wohnt. Über Kunst in der Gablenberger Hauptstraße sei schon so  viel geredet und vieles auch zerredet worden, sagt Kickelhayn: „Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen.“

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Finissage

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 02. September 2018 10:48
Zugriffe: 131

Letzter Tag der Lazarette-Ausstellung

Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu besuchen: Zum einen endet die aktuelle Ausstellung über die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges mit Führungen, zum anderen wird bundesweit der Tag des offenen Denkmals begangen.

Die Ausstellung „Verwundungen“, die über den ganzen Sommer lief, hat ein ausgesprochen interessiertes Publikum angezogen. Viele Besucherinnen und Besucher haben betont, wie sehr sie die Darstellung berührt habe und wie wichtig eine solche Ausstellung gerade auch in unseren Tagen sei. Am Sonntag, 9. September besteht nun zum letzten Mal die Gelegenheit, die informativen Objekte, Bilder und Texte rund um die hiesigen Lazarette des Ersten Weltkrieges zu studieren und die mehr als 40 Original- Fotopostkarten zu bestaunen, die Soldaten und Krankenschwestern aus den Lazaretten Stuttgarts an ihre Liebsten zu Hause geschrieben haben.

Zweimal wird an diesem Tag der „Haus-Kurator“ des MUSE-O, Ulrich Gohl, der auch diese Ausstellung betreut hat, durch die beiden Museums - räume führen, und zwar um 15 und um 17 Uhr. Er wird auch von den „Geschichten um die Geschichte“ erzählen, um den Exponaten – und den Menschen, die sie hinterlassen haben – noch näher zu kommen. Der 9. September ist auch der 25. Tag des offenen Denkmals; der Jubiläumstag trägt das Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Rund 7 500 Denkmale sind an diesem Tag in ganz Deutschland geöffnet – bekannte, große Objekte ebenso wie geheimnisvolle, erst noch zu entdeckende „Juwelen“. Aus diesem Grund geben die Aufsichten im MUSE-O auch gerne Auskunft über das Alte Gablenberger Schulhaus, in dem sich ja das Museum befindet, seine Ge - schichte und seine heutige Bedeutung. Es ist ja nicht nur ein Ausstellungsort, sondern vielmehr auch ein gerne genutzter Treffpunkt für die Menschen des Stuttgarter Ostens.

Insofern verkörpert es auch ganz besonders das diesjährige Motto des Denkmaltages.

Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges. Eine MUSE-O-Ausstellung. Mit zwei Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals mit dem Kurator Ulrich Gohl am 9. September, 15 und um 17 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

 

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