Back to Top
 
 

Top Artikel aus unserer Stadtteil Aktuell


Über Israel und Palästina

Über Israel und Palästina

Er wohnt im Stuttgarter Osten; fast so gut wie hier kennt er sich ....

Weiterlesen

Bruno, Antje und der Weiße Riese

Bruno, Antje und der Weiße Riese

Ob Raucher oder Nichtraucher – „Best Agers“ kennen die Bezeichnung ....

Weiterlesen

Lange Ost Nacht 2019

Seit September leistet Maike Fischer ihr Freiwilliges Soziales Jahr ....

Weiterlesen

Figurensammler im MUSE-O

Figurensammler im MUSE-O

Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem ....

Weiterlesen

Bürokratie-Tipp Nummer 1 oder: Wie man Engagement erstickt

Liebe Stadtverwaltung,liebe Gewerkschaft Verdi, man stelle sich ....

Weiterlesen

 

Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Der Osten im Fernsehen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 21. January 2019 08:30
Zugriffe: 206
Sonja Faber-Schrecklein Foto: pm

Samstagabend um 18.15 Uhr:

Der SWR ist ja ohnehin im Osten zu Hause. Moderatorin Sonja Faber-Schrecklein von der Landesschau hatte dennoch die größte Freude dabei, den Stadtbezirk zu entdecken. Im Dezember war sie mit ihrem Team zwischen Gas kessel, Stöckach, Teckplatz und Gaisburg unterwegs. Die einzelnen Episoden der Dreharbeiten werden derzeit in SWR-Fernsehen ausgestrahlt. „Der Osten hat mir so gut gefallen, diese Vielfalt ist irre“, sagt Sonja Faber-Schrecklein begeistert. Auch die Menschen, die sie im Zug der Dreh arbeiten traf, fand sie wunderbar unkompliziert, freundlich und überhaupt nicht abgehoben. „Das war so nett, das hat so viel Spaß gemacht“, sagt die Moderatorin, die schon seit 1991 für die Landesschau arbeitet. Zu ihren Stationen in Stuttgart-Ost gehörte zum Beispiel der Ostendplatz, oder der Teckplatz, wo sie sich in den Geschäften umgesehen und mit den Anwohnern unterhalten hat.

Sie ist der Geschichte von Eduard Pfeiffer und der Sied lung Ostheim nachgegangen und schnupperte Tangoluft. Auf der Suche nach der wahren Geschichte des Gaisburger Marsch‘ unter all den Legen den, die sich um seine Ent stehung ranken, hat sie mit Historiker Ulrich Gohl von MUSE-O das ehemalige Gasthaus „Bäckerschmide“ besucht. Dort soll der Eintopf angeblich erfunden worden sein, was keineswegs bewiesen ist. Da die Bäckerschmide heute kein Gasthaus mehr ist, wurde im „Schlachthof“ gegessen. Auch privat bekam die Moderatorin eine Kostprobe: Kosmetikerin Christa Galautz lud Faber-Schrecklein zu sich nach Hause ein, wo die beiden gemeinsam den traditionellen Eintopf zubereitet haben. Ein Besuch bei Gastwirt „Schorsch“ Chatzitheodoru in der Friedenau stand ebenfalls im Dreh-Programm. Und den Gaskessel konnte die Moderatorin sowohl von innen bestaunen als auch von seinem Dach aus in die Umgebung schauen. „Ich fand das echt irre“, sagt sie. Von oben sehe man „im Prin zip die Geschichte der Stadt“: Von den Fabrikantenvillen auf der Höhe über die Siedlungen bis hin zu den einfachen Arbeiterhäuschen blättere sich die ganze Bandbreite des Ostens auf.

Eine weitere Episode hat Faber-Schrecklein mit ihrem früheren Kollegen Michael Branik gedreht. Das sei eine echte Herzenssache gewesen, erzählt sie: Branik war vier Jahrzehnte lang Moderator beim SWR, bevor er im vergangenen Jahr in den Ruhestand ging. Kurz davor hatte er einen Schlaganfall, inzwischen geht es ihm aber wieder besser. Und nachdem er seit über 30 Jahren im Osten wohnt, gehörte er für Faber-Schrecklein unbedingt zu diesem Dreh dazu. Sie hat mit ihm seine Lieblingsorte auf seinem ureigenen Terrain besucht.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Mobilität und Wohnraum

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 28. December 2018 08:27
Zugriffe: 136

Einwohnerversammlung in der Raichberg-Realschule

Nach sieben Jahren fand wieder eine Einwohnerversammlung im Stuttgarter Osten statt. Die Bürgerschaft hatte nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier und einer Ansprache von Oberbürgermeister Fritz Kuhn zweieinhalb Stunden lang Gelegenheit, dem Stadtoberhaupt und seinen sechs Beigeordneten mitzuteilen, wo der Schuh im Stadtteil drückt. Hauptanliegen der zahlreichen Bewohner, die in die Turn- und Versammlungshalle der Raichberg-Realschule gekommen waren, sind Mobilität, Öffentlicher Nahverkehr, bezahlbarer Wohnraum, Bildung, Digitalisierung sowie die Buslinie 64.

Das vordringlichste Problem, das viele Menschen in Stuttgart-Ost umtreibt, ist der massive und, wie es ein Bewohner ausdrückte, auch aggressive Verkehr. Die Autos stauen sich nicht nur auf der Wagenburgund Talstraße, sondern auch in der Gablenberger Hauptstraße. Der Schleichverkehr ziehe sich auch durch Wohngebiete. Tempo 40 wurde eingeführt. Viele Autofahrer halten sich nicht daran, wie ein Bürger monierte. Abhilfe verspricht sich Oberbürgermeister Kuhn durch das Projekt „Gablenberg Soziale Stadt“, das auch Vorschläge zur Verkehrsberuhigung sammeln soll: „Es kann so nicht weitergehen“, betonte der Ver wal tungschef. Ein Umsteigen auf den Öffent lichen Personen nahverkehr (ÖPNV) begrüßen zwar viele Einwohner grundsätzlich. Kritisiert wurden die Preisen und die Taktung. Unter großem Beifall sprach ei ne Bewohnerin vom „ÖPNVFrust“: für Familien oftmals schlichtweg zu teuer. Bemängelt wurde auch die neue Schnellbuslinie X1 zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart- Mitte, die durch mehr Kapazität für bessere Luft sorgen soll, von der im Stuttgarter Osten aber niemand profitiere, so die erboste Einwohnerin. Da half auch Kuhns Trost wenig, dass dies der Prototyp für andere Linien sei. Letztlich sind Busse nur sinnvoll, wenn sie durchkommen und genau das ist das Problem in Gablenberg. Mögliche Busspuren beid seitig der Wagenburg straße werden derzeit untersucht, Parkplätze würden wegfallen. Eine Entscheidung wird davon abhängig gemacht, wie sich das Parkraummanagement auswirkt, das ab 1. Dezember in Stuttgart-Ost illegalem und Pendler-Parken einen Riegel vorschieben soll. Das mögliche Aus für das Pilotprojekt – die Verlängerung der Buslinie 64 von Buchwald über die Waldebene Ost – zum Jahresende, ist für Vereins ver treter schlichtweg „ein Skandal“. Immerhin müssten wöchentlich 500 Kinder und Jugendliche zu den dort ansässigen Vereinen. Der Vorschlag des Sprechers: Betriebszeiten im Sommer und Winter verkürzen, um Kosten zu reduzieren. Kuhn versprach eine erneute Überprüfung.

Weitere Themen, die die Bürger umtrieben, waren Radwegeausbau und Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder auf öffentlichen Flächen sowie die Forderung nach städtebaulichen Entwicklungsmaß nahmen und bezahlbarem Wohnraum, etwa im Sanierungsgebiet Stöckach. Die Sanierung des Mineralbads Berg und der Villa Berg mit Parkanlage beschäftigte die Besucher. Der Erhalt der Blankenhorn-Villa, die die Stadt abreißen lassen möchte, wurde gefordert. Die Zerstörung von Fresken und Malerei en an den Außenwänden wurde diesbezüglich moniert. Die Sanierung der Außenanlage der Villa Berg ist für 2021/22 vorgesehen, die alten Fernsehstudios werden abgerissen. Wenig erfreut zeigten sich einige Bürger über die Idee, möglicherweise ein Kon zerthaus in den Park der Villa Berg zu bauen. Die Entscheidung steht noch aus.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Langsamer durch die Gablenberger Hauptstraße

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 29. November 2018 06:30
Zugriffe: 238

Aufmerksame Autofahrer werden die Tempo-40-Schilder bemerkt haben, die seit zwei Wochen sowohl bergauf- als auch bergabwärts montiert wurden. Vorher angekündigt war das nicht, allerdings stand die Gablenberger Hauptstraße als eine der möglichen Steigungsstrecken, auf denen Tempo 40 gelten soll, in der 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans vom August 2018. Sie reiht sich damit in andere Straßen wie die Pischek-, Planck- oder Neue Straße ein, in denen diese Geschwindigkeitsbegrenzung schon seit vier Jahren gilt. Zug um Zug wurde die Regelung seitdem ausgeweitet.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

125 Jahre Diakonissenmutterhaus

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Dienstag, 20. November 2018 12:57
Zugriffe: 176

Jubiläum bei den Olgaschwestern

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern feiert sein 125-jähriges Bestehen und nimmt dieses Jubiläum zum An lass für „verschiedene, ganz unterschiedliche Begegnungen in der Tradition unseres Hauses“, so Stefan Loos, der diakonische Vorstand. So findet am Donnerstag, 22. November ab 18 Uhr im Mutterhaus der Olgaschwestern, Hackstraße 60, ein Vortrag mit der Volkskundlerin und Professorin Christel Köhle-Hezinger statt: „Fromme Frauen. Die Olgaschwestern, die Patronin, die Zeitge schichte.“ Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Untypische Geschichte

Das Mutterhaus der Olgaschwestern hat seinen Ursprung in der Rotkreuz be wegung, die in der Frühzeit des Deutschen Kaiserreiches in Heilbronn entstand. Nach eini gen Jahrzehnten dort machte man mit der Neugründung des „Vereins für Krankenpflegerinnen“ in Stuttgart einen Neustart. Ein Jahr später wurde das Karl-Olga-Krankenhaus erbaut, das kontinuierlich wuchs. Wichtiger jedoch dürfte das Wachstum der Schwesternschaft gewesen sein: Bis in die 1930er wuchs ihre Zahl auf weit über 350. Anders als andere Mutterhäuser konzentrierte man sich auf die Kranken pflege und bemühte sich zugleich um eine hohe Qua lität in der Ausbildung. So setzte man 1909 direkt die staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule durch.

Im Krieg wurden Teile des Mutterhauses und des Krankenhauses zerstört, danach konnte die Arbeit fortgesetzt und erweitert werden. Während sich der Einsatz im Krankenhaus gut entwickelte, geriet die Gemeinschaft der Diakonissen in eine Krise. Auch in Stuttgart blieben, wie in den anderen Häusern, die Neueintritte aus. Da man zugleich vor großen Herausforderungen in der Erweiterung und Renovierung des Krankenhauses stand, entschloss man sich 1985 zu einem weit über Stuttgart hinaus beachteten Schritt: Die Mehrheit der Anteile am eigenen Krankenhaus wurden an die SANA Gruppe verkauft, weil man sich auf die eigene Arbeit im Mutterhaus konzentrieren wollte.

Das Diakonissenmutterhaus der Olgaschwestern stellt sich in der heutigen Zeit vielfältigen Aufgaben. Über 100 Wohnungen, davon 80 für Betreutes Wohnen und fünf Gästezimmern in der Übergangspflege sind für die mittlerweile 52 Mitarbeitenden in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung eine Herausforderung. Drei Diakonissen leben noch im Haus. Täglich finden Andachten und Gottesdienste statt.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Schmalzmarkt-Entwurf wird überarbeitet

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 07. November 2018 12:30
Zugriffe: 270

Doch mehr Einflussnahme möglich

Und es gibt doch weitergehende Möglichkeiten, die Planungen für den Schmalzmarkt zu verändern. Das berichtete Martina de la Rosa vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung jüngst im Bezirksbeirat. Nachdem der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb „sehr kontrovers diskutiert worden“ sei, habe man rechtlich geprüft. Und es gebe tatsächlich „umfangreiche Möglichkeiten, Inhalte des erstplatzierten Entwurfes zu überarbeiten“. Sämtliche Anregungen, die eingegangen seien, ob aus der Bürgerbeteiligung oder aus Schreiben von Bürgern, würden nun eingebracht. Daraus solle eine neue Lösung erstellt und wiederum in der Bürgerbeteiligung besprochen werden.

Auch die Gewerbetreibenden haben in diesem Prozess nun ihre offizielle Vertretung. So wird im Rahmen des Büros Soziale Stadt Gablenberg / Gablenberg 33 eine neue Projektgruppe „Einzelhandel und Gewerbe“ installiert, die sich demnächst zum ersten Mal treffen wird.

Kommentar

Ist die Bürgerbeteiligung nur eine Farce? So kam es im Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung des Schmalzmarktes manchen – vor allem den Kritikern der Planung – vor. Denn im Großen und Ganzen müsse der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb umgesetzt werden, hieß es seit der Bürgerversammlung zu diesem Thema im März. Lediglich in kleineren Details könne noch modifiziert werden. Das sorgte übrigens schon damals, und nicht erst im Nachhinein, wie manche jetzt behaupten, für Kritik. Die Handels- und Gewerbevereine haben von Anfang an und immer wieder ihre Anliegen vorgetragen; das Archiv von „Ihr Stadtteil aktuell“ dokumentiert dies.

Die Forderungen stehen nach wie vor: Die Mauer als Schutz für die Nutzer des Platzes soll bleiben, der Bachlauf, nicht nur bei Kindern sehr beliebt, soll ebenfalls bleiben. Auch der Brunnen soll möglichst bleiben. Abgesehen da von halten die im Handels- und Gewerbeverein Organisierten den Schmalzmarkt für einen funktionierenden Platz und finden, dass es viele Ecken in Gablenberg gibt, an denen weitaus dringender etwas verändert werden sollte. Das gilt durchaus auch für das Umfeld des Schmalzmarktes, wie das Buswartehäuschen gegenüber. Hier ist Geld sinnvoll angelegt. Der Platz selbst erfüllt aber voll und ganz seinen Zweck, wie sich auch jüngst beim Drehorgeltreffen wieder gezeigt hat. Und er ist so, wie er jetzt aussieht, individuell und einzigartig – im Gegensatz zu vielen neuen Plätzen, die als austauschbare Pflaster wüsten erscheinen.

Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Yogaschule

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 22. October 2018 18:00
Zugriffe: 150

Nach 200 Stunden Ausbildung sind vier neue Yogalehrerinnen aus der Yogaschule von Cornelia Busarello (Mitte) hervorgegangen. Von April 2017 bis September dieses Jahres haben sie sich fundiertes Wissen in den Bereichen Asanapraxis und -theo rie (Asanas sind Körperhaltungen), in Pranayama (Atemtechniken), Yogaphilosophie, Meditation und Anatomie angeeignet. Teil der Ausbildung war auch, dass die Teil neh merinnen zehn selbstständig ausgearbeitete Vorstellstunden in der Gruppe präsentiert haben. Dieser hohe Anteil an Unterrichtspraxis hat ihnen erlaubt, sich beim Yogaunterrichten auszuprobieren und soll ihnen nun mehr Sicherheit geben. Die nächste 200-Stunden Hatha-Yogalehrer-Ausbildung wird im Frühling 2019 starten. Informationen dazu gibt es unter www.yoga-busarello.de

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Leserbrief: Kleiner Haufen, großer Ärger

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 17. October 2018 08:14
Zugriffe: 778

Da ich seit ca. 15 Jahren Hunde ausführe und schon einmal in einem Leserbrief vergebens an Hundebesitzer und Hundebegleiter appelliert habe, ihrer Verantwortung nachzukommen, versuche ich es noch einmal. Dieses Mal möchte ich aber Eltern und Verantwortliche für die Kehrwoche ansprechen: Zeigen Sie Courage und sprechen Sie die verantwortlichen Hundebesitzer/ Führer auf ihre Verantwortung an, gegebenenfalls erstatten Sie Anzeige. Die Ausrede „ich zahle ja Hundesteuer“ greift auf Gehwegen nicht, denn diese liegen in Verantwortung der Kehrwoche und gegen ihre Verunreinigung durch Hundekot kann geklagt werden, auch über eine Strafgebühr. Verschiedene Städte haben sogar eine eigene Kontrollstaffel. Bedauerlicherweise sind es gerade Besitzer von kleinen Hunden, welche es mit ihrer Verantwortung nicht so genau nehmen. Ob wohl man schon in den ersten Stunden einer Hundeschule Gesetz und Pflichten (Hundekottüte) lernt. Es ist kein Kavaliersdelikt, wenn Wohnung und Teppich nach Hundekot riechen und verunreinigt sind. Was mich und alle verantwortungsvollen Hundebesitzer/Führer am meisten ärgert: Durch ein paar verantwortungslose, angebliche Hundeliebhaber kommen wir alle in Verruf. Ich spiele schon mit dem Gedanken, die Hinterlassenschaften dieser Lieblinge den Besitzern vor ihre eigene Haus türe zu legen, als Erinnerung an ihre Verantwortung! Hunde sind wie alle Lebewesen kein Spielzeug, sondern bedürfen der Verantwortung, es sollte selbstverständlich sein, dieser Verantwortung gerecht zu werden, um eines friedlichen Miteinanders willen! Ich werde alle Verletzer darauf ansprechen, tun Sie das auch! Klaus Rurländer, Gablenberg 

Kommentar schreiben (0 Kommentare)
Don't have an account yet? Register Now!

Sign in to your account