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Über Israel und Palästina

Über Israel und Palästina

Er wohnt im Stuttgarter Osten; fast so gut wie hier kennt er sich ....

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Bruno, Antje und der Weiße Riese

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Figurensammler im MUSE-O

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Über Israel und Palästina

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Sonntag, 10. February 2019 07:30
Zugriffe: 115

Literarische Wanderung durchs Krisengebiet

Er wohnt im Stuttgarter Osten; fast so gut wie hier kennt er sich aber im Nahen Osten aus, speziell in Israel und in Palästina: der Politologe und Autor Martin Schäuble. Sein Vortrag in der MUSE-O Lesereihe „Text & Extra“ findet am Freitag, 22. Februar um 19 Uhr statt.

Seinem Thema hat sich der 40-jährige gebürtige Lörracher auf ganz unterschiedliche Weise genähert: wissenschaftlich im Rahmen seine Promotion, in der es um Dschihadisten ging, touristisch, denn für seinen Reisebericht „Zwischen den Grenzen“ durchquerte er Israel und Palästina von den Golan-Höhen bis zum Roten Meer zu Fuß und per Anhalter, schließlich auch im Gespräch mit Zeitzeugen für ein Buch über den Nahost- Konflikt.

Der Abend im MUSE-O wird sich zwischen Lesung und Vortrag bewegen; gelesene Texte und erläuternde, erzählende Passagen wechseln einander ab. Fotos, groß per Beamer an die Wand geworfen, runden das informative und unterhaltsame Bild ab. Schäuble schreibt auch recht erfolgreiche Romane, zum Teil unter dem Pseudonym Robert M. Sonntag. Vielleicht ist an diesem Abend ja auch daraus der eine oder andere Passus zu hören.

Israel und Palästina. Vortrag und Lesung von und mit Martin Schäuble aus seinen Büchern zum Thema. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“. Freitag, 22. Februar, 19 Uhr. Eintritt: 5 Euro. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Aus Gablenberg ins Stadtarchiv

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 07. February 2019 14:00
Zugriffe: 54

Schlienz-Nachlass jetzt online recherchierbar

Die Zusammenarbeit von MUSE-O mit dem Stadtarchiv Stuttgart bei den überlieferten Bildern der Gablenberger Fotografen Schlienz sen. und jr. hat nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden.

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 67. Im Jahre 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden viele Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereinsfeste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.

Nach Schließung des Betriebs 1984 wurde der fotografische Nachlass zerstreut. Ein beträchtlicher Teil davon kam 2016 ins MUSE-O, der Verein vermittelte den Bestand ans Stadtarchiv. Dort wurden die rund 2 500 Bilder digitalisiert, und MUSE-O zeigte wichtige Teile davon 2017 in seiner Ausstellung „Dorf photographen“.

Inzwischen ist die Aufar beitung im Stadtarchiv komplett abgeschlossen. Die Bilder und Unterlagen bilden dort den Bestand „1101 Fotoatelier Schlienz Gablenberg“. Über die Seite des Stadtarchivs www.stuttgart.de/stadtarchiv sind sie jetzt jederzeit recherchierbar.

Wer Interesse an den Bildern hat, kann sie sich im Stadtarchiv in Bad Cannstatt zu den normalen Öffnungszeiten vorlegen lassen. Auch Abzüge sind möglich.

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Im Archiv gestöbert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Dienstag, 05. February 2019 07:45
Zugriffe: 74

Was den Stadtteil vor knapp 40 Jahren umtrieb

Bevor es „Ihr Stadtteil aktuell“ gab, legte der Handels- und Gewerbeverein (HGV) Gablenberg den „Einkaufstreff“ als monatlich erscheinendes Magazin auf. Der HGV Stuttgart- Ost publizierte dagegen das „Magazin“. Im Jahr 2005 haben sich beide mit „Ihr Stadtteil aktuell“ zusammengetan. Wer in den Archiven stöbert, staunt: darüber, wie sich bestimmte kommunalpolitische Themen über die Jahrzehnte durchziehen – aber auch über die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, die der Stadtbezirk vor knapp 40 Jahren aufwies.

November 1979: Der erste „Einkaufstreff“ erscheint, herausgegeben von der Fachgruppe Werbung des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg. Der HGV lädt die Bürger zu einem Infoabend auf der Waldebene Ost ein: Der Verein möchte sich vorstellen, auch kommunalpolitische Themen sollen diskutiert werden. Außerdem finden sich in dieser Ausgabe Geschichten und Gedichte aus Gablenberg, Sportergebnisse, ein Zwiebelkuchenrezept und viele An zeigen. Darunter sind vier Modegeschäfte allein in der Gablenberger Hauptstraße, von der „Jeans Box“ bis zum Herrenausstatter, ein weiteres in der Wunnensteinstraße. Auch ein Spielwarengeschäft, Textilwaren, eine Tankstelle, ein Radsporthaus und ein Radiofachgeschäft sind vertreten. Schreibwaren, Optiker, Apotheken und Metzgerei gibt es auch damals ebenfalls. Als Konstanten finden sich einige Geschäfte, die heute noch bestehen und regelmäßig annoncieren: Schuh Schäfer, Schuhmacher Schlosser, die Gärtnerei Krämer, Metzler Schönes Wohnen und das Bettengeschäft Wegst.

Dezember 1979: In seiner zweiten Ausgabe kündigt der „Einkaufstreff“ vier verkaufsoffene Samstage im Dezember an, für die die Mitglieder Live-Musik organisieren wollen. Sie warten zudem mit Glühwein, Kaffee und Gegrilltem sowie dem Nikolaus in einer Kutsche auf. In einem Bericht ist nachzulesen, dass beim Infoabend der Durchgangsverkehr durch die Gablenberger Hauptstraße ein großes Thema war. Der HGV Vorsitzende Roland Döbele forderte den Bau eines Berger Tunnels und einer Filder auffahrt. Bezirksvorsteher Höh kündigte an, dass wie vom HGV gefordert ab Mai 1980 die Buslinie 40 bis Buchwald fahren werde. Die zweite Ausgabe des Blattes porträtiert mit der Filiale der Deutschen Bank ein HGV-Mitglied (das durch Losentscheid ausgewählt wurde) und wartet mit einer Kinderecke, einem Gutsle- Backwettbewerb für Kinder, mit Preisausschreiben, Gedichten und Geschichten auf.

Januar 1980: Die verkaufsoffenen Samstage mit ihrem Rahmenprogramm hätten „einen Hauch von Weihnachtsmarkt“ in den Stadtteil gebracht, heißt es in der Januar- Ausgabe des Einkaufstreffs. Man strebe an, einen solchen tatsächlich im Dezember zu organisieren. Der Bergertunnel solle nur zweispurig gebaut werden, mit vollständigem Anschluss an die B312 und B10, wird vermeldet. Das weckt Befürchtungen von vermehrtem Schleichverkehr in Gablenberg.

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Bruno, Antje und der Weiße Riese

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 03. February 2019 12:35
Zugriffe: 68

Ausstellung Werbemännchen und -frauchen bis 3. März

Ob Raucher oder Nichtraucher – „Best Agers“ kennen die Bezeichnung „in die Luft gehen wie ein HB-Männchen“. Sie stammt von einer der berühmtesten Werbefiguren in der Geschichte des deutschen Werbefernsehens. Gemeint ist „Bruno“, so der offizielle Name des cholerischen Strichmännchens, das zwischen 1957 und 1984 für die Zigarettenmarke HB regelmäßig explodierte, aber dank Glimm stängel jede Herausforderung im Leben spielend meisterte. Das HB-Männchen ist eine der insgesamt 100 Figuren mit Charakter, die in einer sorgfältig zusammengestellten Ausstellung im MUSE-O bis 3. März die Herzen von erwachsenen Nostalgikern ebenso höher schlagen lassen wie die von begeisterten Kindern.

Der Historiker und Kurator Ulrich Gohl hat den Marlboro- Mann und Käsebotschafterin Frau Antje aus Holland, das bereifte Michelin-Männchen und den Tchibo-Kaffee-Exper ten, den dicken Brummi und den sportlichen Trimmi im Alten Schulhaus Gablenberg nicht nur in Vitrinen gestellt. Häuserfassa den bilden den Rahmen für die augenfällige Präsentation, die damit sig nalisiert: Die sympathischen Werbeträger, von Verbrau chern in Herz und Hirn geschlossen, sind in jedem Haus. Die meisten Werbefiguren stammen aus der Sammlung Gohls, zu denen er viele Geschichten, Anekdoten und kulturhistorische Hintergrundinformationen zusammengetragen hat. Der berühmte Sarotti-Mohr wurde politisch korrekt zum goldfarbenen Sarotti-Magier, der Tchibo- Darsteller Wensley Pithey ist im wirklichen Leben Tee trinker gewesen.

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Immer um die 100 Gäste

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: AktionVeröffentlicht: Dienstag, 29. January 2019 08:07
Zugriffe: 71

Suppenküche endete letzte Woche

Am vergangenen Mittwoch fand im Gemeindezentrum bei der Petruskirche die letzte Suppenküche für diesen Winter statt. Seit dem 21. November gab es hier jeden Mittwoch ein warmes Essen für Bedürftige aus dem Stuttgarter Osten. Das wurde auch in diesem Jahr von vielen Menschen genutzt, was den rund 40 Helferinnen und Helfern zeigt, wie wichtig das Angebot ist. „Es waren immer an die 100 Gäste da, wir muss ten zum Teil noch Tische dazu klemmen“, berichtet Diakonin Sylvia Grosser, bei der die Fäden zusammenlaufen.

Dass in der Suppenküche auch immer etwas Gemeinsames stattfindet – mal ein geistlicher Impuls, mal singt man Lieder – gefällt den Gästen und sorgt für eine sehr positive Stimmung. Das sei auch einer Gruppe von Breuninger- Mitarbeiterin aufgefallen, die als Gast-Helfer dabei waren. Sie hätten festgestellt, dass sich Gäste und Helfer aufeinander freuen und einen herzlichen Umgang pflegen.

Sehr geschätzt wird von den Gästen, dass nicht zu knapp gekocht wird, sodass der eine oder andere auch noch eine Portion im Joghurteimer mit nach Hause nehmen kann. Ebenso würden die Kleiderspenden, die es parallel zur Suppenküche gibt, gern angenommen.

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Lange Ost Nacht 2019

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Samstag, 26. January 2019 07:04
Zugriffe: 198

Die Vorarbeiten beginnen

Seit September leistet Maike Fischer ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Stadt Stuttgart ab. Sie kommt aus Schorndorf, hat im vergangenen Jahr Abitur gemacht und wird im Februar 18 Jahre alt. Ihr Interesse für Politik und öffentliche Verwaltung hat sie bewogen, sich für ein FSJ in diesem Bereich zu bewerben. „Ich will später auf jeden Fall in Richtung Politik oder Jura gehen“, sagt sie.

Zu ihrem Arbeitsfeld Jugendbeteiligung bei der Stadt kommen jetzt noch weitere Aufgaben hinzu, denn die Vorbereitungen für die Lange Ost Nacht, die dieses Jahr am 20. Juli stattfindet, laufen an und werden ebenfalls von Maike Fischer koordiniert. Nach den ersten Treffen mit Sebastiano Barresi, dem ehrenamtlichen Organisator der LON, wird Maike Fischer die Teilnehmer aus den vergangenen Jahren anschreiben. Wer beim großen Straßenfest aktiv mitwirken will, sei es mit einer kulturellen Darbietung auf einer der Bühnen oder auf der Straße oder mit einem Stand, kann sich auch direkt an sie wenden. Kontakt: Maike Fischer, Haupt- und Personalamt 10- 2.2, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-602 45, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Radwerkstatt auch im Winter

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Freitag, 25. January 2019 07:00
Zugriffe: 49

Selbsthilfe im Hof von MUSE-O

Gleich zum Jahresanfang ist die Fahrradwerkstatt zur Selbsthilfe im Hinterhof von MUSE-O wieder geöffnet. Die Betreiber bedanken sich für die zahlreichen Sach spenden, vom Helm bis zu Handschuhen, vom Werkzeug bis zu nicht mehr benötigten Ersatzteilen. Wer ein Fahrrad spenden möchte und dieses außerhalb der Öffnungszeiten abstellt, möge es bitte mit einem Zettel mit der Aufschrift „Spende“ versehen. Das erleichtert den Ehrenamtlichen die Zuordnung und verhindert Missverständnisse.

In den Wintermonaten, bis zu den Osterferien, hat die Radwerkstatt immer mittwochs von 17 bis 19 Uhr zu folgenden Terminen geöffnet:

30. Januar, 6., 13., 20. und 27. Februar, 13., 20. und 27. März, 3. und 10. April. In den Faschingsferien und den Osterferien ist geschlossen. Die Sommersaison mit Öffnung auch am Samstag von 9 bis 12 Uhr beginnt am Samstag, 4. Mai. gablenberger- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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