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	<title>HGV Stuttgart-Gablenberg Aktuell</title>
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	<description>Die Seite zu Stuttgart-Gablenberg</description>
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		<title>Neue Chance für Krämer</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="wp-caption-text">Der Bezirksbeirat befürwortet, dass die Gärtnerei Krämer ihre Anbaufläche behält. (Foto: aia)</p>
<p>Bezirksbeirat stellt sich hinter Gärtnerei</p>
<p>Geht es nach dem Bezirksbeirat, darf die Gärtnerei Krämer weiterhin ihre bisherige Anbaufläche an der Libanonstraße nutzen. Das hat das Gremium jetzt mehrheitlich beschlossen. Es spricht sich damit gegen den geplanten Spielplatz an diesem Standort aus, bittet aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_877" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-877" title="Gärtnerei Krämer" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/08/krämer1-klein.jpg" alt="Der Bezirksbeirat befürwortet, dass die Gärtnerei Krämer ihre Anbaufläche behält. (Foto: aia)" width="210" height="140" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Der Bezirksbeirat befürwortet, dass die Gärtnerei Krämer ihre Anbaufläche behält. (Foto: aia)</p></div>
<p><strong>Bezirksbeirat stellt sich hinter Gärtnerei</strong></p>
<p>Geht es nach dem Bezirksbeirat, darf die Gärtnerei Krämer weiterhin ihre bisherige Anbaufläche an der Libanonstraße nutzen. Das hat das Gremium jetzt mehrheitlich beschlossen. Es spricht sich damit gegen den geplanten Spielplatz an diesem Standort aus, bittet aber die Stadtverwaltung, das Geld an anderer Stelle im Stadtbezirk für Kinder einzusetzen.</p>
<p><span id="more-876"></span>Zur Vorgeschichte: Ende Oktober hatte die Gärtnerei Krämer die Kündigung für die Gartenbaufläche bekommen, die sie seit Jahrzehnten bebaut (wir berichteten). An dieser Stelle war schon länger ein Spielplatz geplant, Geld dafür stehen aus dem Topf für sogenannte „STEP-Maßnahmen“ bereit. Die Gärtnerei wehrte sich gegen den Beschluss, denn nach ihren Angaben ist keine geeignete Ersatzfläche in der Nähe zu finden. Zudem gibt es in unmittelbarer Nähe – hinter Aldi – bereits einen Spielplatz. Diesen Argumenten schließt sich jetzt auch der Bezirksbeirat an, zumindest in der Mehrheit. Mit elf Ja-Stimmen und fünf Enthaltungen von der Fraktion der Grünen sprach er sich zudem dafür aus, dass die Stadtverwaltung sich um eine längerfristige Lösung für die Gärtnerei bemüht, möglicherweise auch durch den Verkauf der Fläche.     aia</p>
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		<title>Entscheidung aufgeschoben</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="wp-caption-text">Villa Berg: Es ist weiterhin offen, wie es mit der Villa Berg und ihrem Park weitergeht. (Foto: aia)</p>
<p>Noch kein Beschluss über Wohnbebauung im Park</p>
<p>Die Zukunft der Villa Berg und ihres Parks ist weiterhin ungewiss. Der Stuttgarter Umwelt- und Technikausschuss hat den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan vertagt.</p>
<p>Im Stuttgarter Gemeinderat unterstützen Freie Wähler, FDP und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_873" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-873" title="Villa Berg" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/08/villa-berg.jpg" alt="Villa Berg: Es ist weiterhin offen, wie es mit der Villa Berg und ihrem Park weitergeht. 	Foto: aia" width="210" height="140" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Villa Berg: Es ist weiterhin offen, wie es mit der Villa Berg und ihrem Park weitergeht. (Foto: aia)</p></div>
<p><strong>Noch kein Beschluss über Wohnbebauung im Park</strong></p>
<p><strong>Die Zukunft der Villa Berg und ihres Parks ist weiterhin ungewiss. Der Stuttgarter Umwelt- und Technikausschuss hat den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan vertagt.</strong></p>
<p>Im Stuttgarter Gemeinderat unterstützen Freie Wähler, FDP und CDU die Baupläne der Häussler-Gruppe, während die SPD und SÖS/Linke die Chance nutzen wollen, den Park im Bereich der SWR-Gebäude wieder zu begrünen. Die SPD hat dafür in den vergangenen Wochen Unterschriften gesammelt. Die Grünen sind bislang ebenfalls gegen das Wohnbau-Projekt, aber noch nicht endgültige festgelegt. Ihre Stimmen werden am Ende den Ausschlag geben. Die Positionen der Fraktionen spiegeln sich auch im Bezirksbeirat wider, der sich ebenfalls erneut mit dem Projekt des Investors Häussler und mit möglichen  Alternativen befasst hat.</p>
<p><span id="more-868"></span>Uwe Stuckenbrock vom Stadtplanungsamt legte als Antwort auf Fragen der Fraktionen zunächst einige Zahlen vor: Die Stadt investiert jährlich rund 200 000 Euro in die Pflege des Parks. Um ihn wirklich zu erhalten und Verbuschung entgegenzuwirken, müsste es das Doppelte sein. Abriss und Entsorgung der Rundfunkstudios wird Schätzungen zufolge 2,91 Millionen Euro kosten. Für die Begrünung dieses Bereichs kämen nochmal rund 1,44 Millionen Euro dazu. Die Sanierung des Gartens über der Tiefgarage – also Wasserbecken und Wasserkaskaden – wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.<br />
Für die Sanierung der Villa Berg geht die Häussler-Gruppe von rund 15 Millionen Euro aus. Geschäftsführer Cemal Isin stellte klar, dass diese Investition nur in Kombination mit der neuen Wohnbebauung denkbar sei, da sie von ihr „quersubventioniert“ werde. Ohne Wohnbebauung also auch keine Sanierung der Villa durch Häussler. Isin versicherte, dass die Gebäude mit den 150 bis 160 Quadratmeter großen Wohnungen nicht abgeschottet oder eingezäunt würden.<br />
Die Stadt hat mittlerweile auch andere Bereiche am Rand des Parks als alternative Standorte für eine Bebauung untersucht. Sie alle hätten Nachteile, sagte Stuckenbrock. Mal müssten Bäume gefällt, mal in die Spielfläche einer Kita eingegriffen werden. Auch für Häussler kommen die anderen Standorte nicht in Frage.<br />
Karl-Heinz Lehrer vom Gartenbauamt der Stadt verwies auf die historische Bedeutung des Parks: Hier könne man einen ehemaligen königlichen Garten wieder herstellen wie er weder in Stuttgart noch im Umland zu finden sei. Dem hielt Hannes Rockenbauch (SÖS) entgegen, der Osten brauche keinen Schlossgarten, sondern einfach nur Grünflächen, wo Menschen sich aufhalten können.<br />
Mehr Grün, aber auch Geld für die Sanierung der Villa und die Pflege des Parks – diese Aspekte lassen sich nur schwer vereinbaren. Wann die Entscheidung über eine Bebauung fällt, ist momentan noch offen.     aia</p>
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		<title>Nah dran an den Menschen gewesen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="wp-caption-text">Der frühere Bezirksvorsteher Walter Höh hat seinen 95. Geburtstag gefeiert. (Foto: aia)</p>
<p>95. Geburtstag des früheren Bezirksvorstehers Walter Höh </p>
<p>Was im Stuttgarter Osten vor sich geht, verfolgen Walter Höh und seine Frau Charlotte aufmerksam, wenn auch mit größerer Gelassenheit als in jüngeren Jahren. Der frühere Bezirksvorsteher hat am 10. Juli seinen 95. Geburtstag gefeiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_858" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-858" title="Walter Höh(1)" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/08/walter-höh-1.jpg" alt="Der frühere Bezirksvorsteher Walter Höh hat seinen 95. Geburtstag gefeiert. (Foto: aia)" width="210" height="140" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Der frühere Bezirksvorsteher Walter Höh hat seinen 95. Geburtstag gefeiert. (Foto: aia)</p></div>
<p><strong>95. Geburtstag des früheren Bezirksvorstehers Walter Höh</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Was im Stuttgarter Osten vor sich geht, verfolgen Walter Höh und seine Frau Charlotte aufmerksam, wenn auch mit größerer Gelassenheit als in jüngeren Jahren. Der frühere Bezirksvorsteher hat am 10. Juli seinen 95. Geburtstag gefeiert. </strong></p>
<p>Von 1969 bis 1983 hat der Sozialdemokrat als Bezirksvorsteher die Entwicklung in Stuttgart-Ost mit geprägt und dabei viel Weitblick bewiesen. So machte er sich dafür stark, dass die Tiefgarage am Ostendplatz drei statt nur einem Stockwerk bekam. Die Baumalleen in der Ostend- und der Wagenburgstraße bestanden damals schon, waren aber durch die darunter parkenden Autos gefährdet. Sie wurden schließlich zu den Mittelstreifen in der heutigen Form umgestaltet, gegen zahlreiche Widerstände, aber zum Wohl der Bäume. „Da hab ich einige gerettet“, sagt Walter Höh. Dass er den Vereinen und auch vielen einzelnen Menschen ganz direkt helfen konnte, ist für ihn im Rückblick das Wichtigste an der Bezirksvorsteher-Tätigkeit gewesen. Seine Frau arbeitete ihm sozusagen als „Mädchen für alles“ zu und war in der Stadt bald ähnlich bekannt wie ihr Mann.</p>
<p><span id="more-857"></span></p>
<div id="attachment_860" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-860" title="Walter Höh(2)" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/08/walter-höh-2.jpg" alt="Er war Bezirksvorsteher, sie hat ihn unterstützt: Walter und Charlotte Höh. 	Foto: aia" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Er war Bezirksvorsteher, sie hat ihn unterstützt: Walter und Charlotte Höh. (Foto: aia)</p></div>
<p>Walter und Charlotte Höh haben sich schon als Kinder gekannt, beide gehörten zu einem Kreis von Familien, die am Wochenende im Waldheim Heslach zusammenkamen. Als junge Erwachsene trafen sie sich wieder. Dann kam der Krieg und Walter Höh musste direkt vom Wehrdienst an die Front. Als er 1942 zur Genesung vom Fleckfieber in Stuttgart war, hat das Paar geheiratet.</p>
<p>In den Stuttgarter Osten sind sie nach dem Krieg gezogen, seit 1956 wohnen sie in ihrer Wohnung in der Schwarenbergstraße, wo auch Sohn und Tochter aufgewachsen sind. Walter Höh hatte Werkzeugmacher gelernt, wurde später Betriebsratsvorsitzender bei Wizemann, dann arbeitete er im Gewerbeaufsichtsamt und im Sozialministerium. Wie er zum Ehrenamt des Bezirksvorstehers kam? „Eines schönen Tages hat es geheißen, das sollte man auch noch machen“, erzählt er. Es war nicht sein einziges Engagement, Höh war schwer unterwegs mit der Partei und der Gewerkschaft, war Schöffe, Geschworener und mehr. 1984 bekam er das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.         aia</p>
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		<title>Kunstwettbewerb der PBW</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Die beiden dreidimensionalen Skulpturen des Gymnasiums an der Merzschule und des Heidehofgymnasiums.</p>
<p>Schülerkunst aus dem Osten </p>
<p>Gleich zwei Gymnasien aus dem Stuttgarter Osten sind Preisträger beim diesjährigen Wettbewerb „Schülerkunst im Parkhaus“ der PBW (Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg): das Gymnasium der Merzschule hat den ersten Platz gemacht, das Evangelische Heidehofgymnasium den dritten. Zwischen den beiden Schulen aus Stuttgart-Ost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_848" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><img class="size-full wp-image-848" title="Weißes Ross" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/rösser1-heidehof-klein.jpg" alt="rösser1 heidehof-klein" width="158" height="210" /><p class="wp-caption-text">Die beiden dreidimensionalen Skulpturen des Gymnasiums an der Merzschule und des Heidehofgymnasiums.</p></div>
<p><strong>Schülerkunst aus dem Osten </strong></p>
<p>Gleich zwei Gymnasien aus dem Stuttgarter Osten sind Preisträger beim diesjährigen Wettbewerb „Schülerkunst im Parkhaus“ der PBW (Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg): das Gymnasium der Merzschule hat den ersten Platz gemacht, das Evangelische Heidehofgymnasium den dritten. Zwischen den beiden Schulen aus Stuttgart-Ost zweitplatziert ist das Evangelische Mörike-Gymnasium.<br />
Die PBW hat schon zum dreizehnten Mal Gymnasien aufgefordert, ihre Entwürfe zur Verschönerung von grauen Parkhauswänden und –räumen einzureichen. Im aktuellen Schuljahr sollten sozusagen als Neuinterpretation des „Stutengartens“ Stuttgart „Rössle“ gestaltet werden. 13 Gymnasien reichten rund 280 Entwürfe ein, eine Jury hat davon die besten ausgewählt. 26 Entwürfe wurden als zweidimensionale Pferde-Silhouetten ausgeführt und in der Garage der Landesbibliothek an der Wand befestigt. Dort können sie bereits bewundert werden.</p>
<p><span id="more-847"></span></p>
<div id="attachment_849" class="wp-caption alignright" style="width: 168px"><img class="size-full wp-image-849" title="Spiegelndes Ross" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/rösser2-merz-klein.jpg" alt="rösser2  merz-klein" width="158" height="210" /><p class="wp-caption-text">Die beiden dreidimensionalen Skulpturen des Gymnasiums an der Merzschule und des Heidehofgymnasiums.</p></div>
<p>Die drei Sieger-Entwürfe wurden dreidimensional als Skulpturen gestaltet, wobei einige handwerkliche Herausforderungen zu bewältigen waren. So reflektiert das Pferd der Merzschul-Gymnasiasten in 1200 Spiegelblechen die Umgebung und die Betrachter. Es heißt „Lichter der Stadt“ und steht in der Kulturmeile vor dem Haus der Geschichte. Dieser erste Preis war mit 500 Euro dotiert, das  Heidehofgymnasium bekamen für Platz drei 300 Euro. Das Ross seiner Schüler heißt „Literaturstadt“ und ist mit einer Strophe des Gedichts „Mein Stuttgart“ von Karl Gerok in Handschrift gestaltet. Dieses weiße Ross belebt künftig den Platz beim Haus der Wirtschaft.     aia</p>
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		<title>SSB stellt Pläne im Ausschuss Ostheim vor</title>
		<link>http://www.gablenberg-online.de/?p=838</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Der Abriss der Wagenhalle (links, jetzt Jugendhaus) macht den Weg für eine Neuordnung am Ostendzentrum frei. 	Foto: aia</p>
<p>Bis Ende 2015 will die SSB ihr Gelände beim ehemaligen Straßenbahndepot, das Ostendzentrum, Schritt für Schritt neu gestalten. Ein neuer Marktplatz, Neubauten mit Mietwohnungen, betreuten Seniorenwohnungen und einer Pflegestation sind vorgesehen. Besonders spannend für den Stadtteil wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_839" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-839" title="Blick auf das Ostendareal" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/ostendarea-klein.jpg" alt="ostendarea-klein" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Der Abriss der Wagenhalle (links, jetzt Jugendhaus) macht den Weg für eine Neuordnung am Ostendzentrum frei. 	Foto: aia</p></div>
<p><strong>Bis Ende 2015 will die SSB ihr Gelände beim ehemaligen Straßenbahndepot, das Ostendzentrum, Schritt für Schritt neu gestalten. Ein neuer Marktplatz, Neubauten mit Mietwohnungen, betreuten Seniorenwohnungen und einer Pflegestation sind vorgesehen. Besonders spannend für den Stadtteil wird die künftige Nutzung des Depots. Interessenten dafür gibt es genügend, wie bei der Sitzung des Ausschusses Ostheim deutlich wurde.</strong></p>
<p><strong><span id="more-838"></span></strong>SSB-Architekt Jürgen Plesse stellte den aktuellen Stand der Planungen im Ausschuss Ostheim vor. Weil das Theater im Depot schon Ende dieses Jahres umziehen wird, geht es jetzt zügig voran. 2011 soll das im Jahr 1909 als Straßenbahnhalle gebaute Depot komplett energetisch saniert werden. Danach ziehen wieder Mieter ein. Fest steht, dass die bisherigen Nutzer des Erdgeschosses &#8211; die Kulissenmaler des Alten Schauspielhauses, die Fahrbücherei und das Gemeinwesenzentrum – dabei sind. Der bisherige Theaterbereich im ersten Stock geht teilweise ans Jugendhaus, das aus der benachbarten Wagenhalle umzieht. Sein neues Raumprogramm entspreche ungefähr dem bisherigen „und noch ein bisschen mehr“, sagte Plesse.</p>
<p><strong>Doch kein Bolzplatz anstelle der Opernbühne</strong><br />
Im Bereich der bisherigen Opernbühne war zunächst an einen öffentlich zugänglichen Bolzplatz mit Kunstrasen gedacht. Das hätte Bezirksbeirat und Jugendhaus gefallen, war für die SSB allerdings eher eine Notlösung. Die Erstellung von Bolzplätzen sei eigentlich eine öffentliche Aufgabe, stellte Plesse klar, der mittlerweile andere Anfragen für diese Räume hat, so vom Alten Schauspielhaus. In der Ausschusssitzung meldeten sich weitere Interessenten zu Wort: Auch die Freie Tanz- und Theaterszene suche eine neue Bleibe, berichtete eine Vertreterin der Künstler. Jugendrätin Maria Brenner fragte nach Möglichkeiten für ein Jugendcafé und die Initiative Stadtteilzentrum könnte sich gut vorstellen, im Depot Räume für die Bürger zu betreiben. „Wir befinden uns noch in der Anfangsphase der Überlegungen“, sagte Plesse.</p>
<p><strong>Alte Wagenhalle wird abgerissen</strong><br />
Wenn das Jugendhaus ins Depot umgezogen ist, kann dessen bisheriges Domizil, die alte Wagenhalle, abgerissen werden. Damit ist der Weg frei für die weiteren Projekte auf dem Gelände.<br />
Dazu gehört ein Neubau in Z-Form mit einer zweigeschossigen Tiefgarage. In diesem ist Platz für eine Kita, für die Jugendmusikschule und für Gastronomie. Außerdem sind 38 betreute Seniorenwohnungen vorgesehen, zwölf weitere barrierefreie Wohnungen und eine Pflegestation mit 50 Plätzen. Insgesamt sieben Stockwerke soll das Gebäude hoch werden, mit verschiedenen Stufen und viel Grün auf den Dächern.<br />
Nach dem Bau des Z-Gebäudes will die SSB in Verlängerung der Ostendstraße 69 einen Neubau mit Gewerbefläche im Erdgeschoss und 30 Wohnungen erstellen. Abgebrochen und neu gebaut werden sollen auch die Landhausstraße 195-201, während die Nummern 191 und 193 der Landhausstraße saniert werden. Inmitten dieser Neubebauung liegt der Marktplatz, der ähnlich groß wie heute, aber regelmäßiger geschnitten sein wird.</p>
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		<title>Aktuelles aus dem Muse-O</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Buchpräsentation nach der Sommerpause
Buchvorstellung am 4. September
Stühle suchen Paten
Mietbare Räume im zweiten Stock
</p>
Buchpräsentation nach der Sommerpause
Das Muse-O hat im Monat August geschlossen. Bis zum 31. Juli kann aber noch zu den Öffnungszeiten des Muse-O-Restaurants All Antica sowie am Wochenende von 14 bis 18 Uhr die aktuelle Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchpräsentation nach der Sommerpause<br />
</strong><strong>Buchvorstellung am 4. September<br />
</strong><strong>Stühle suchen Paten<br />
</strong><strong>Mietbare Räume im zweiten Stock<br />
</strong></p>
<hr /><span id="more-829"></span><strong>Buchpräsentation nach der Sommerpause</strong><br />
Das Muse-O hat im Monat August geschlossen. Bis zum 31. Juli kann aber noch zu den Öffnungszeiten des Muse-O-Restaurants All Antica sowie am Wochenende von 14 bis 18 Uhr die aktuelle Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“ angeschaut werden. Am Samstag, 31. Juli findet eine weitere Führung zu diesem Thema statt: Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Aussichtsplattform Geroksruhe, Ziel des Rundgangs mit Ausstellungsmacher Ulrich Gohl sind an diesem Tag Denkmäler und Kunstwerke in Gablenberg und auf der Gänsheide.</p>
<p><strong>Buchvorstellung am 4. September</strong><br />
Am Samstag, 4. September öffnet das Muse-O wieder und an diesem Tag wird auch gleich das Begleitbuch zur aktuellen Ausstellung vorgestellt. Es erscheint in der Reihe „Hefte zum Stuttgarter Osten“, Autor ist Ulrich Gohl. In dem 72 Seiten starken Büchlein sind alle Denkmäler und Kunstwerke der Ausstellung dokumentiert; zusätzlich auch einige, die mittlerweile nicht mehr bestehen. Jedes der mehr als 50 Objekte wird auf ein bis zwei Seiten mit erklärendem Text und Fotos vorgestellt, teilweise auch mit historischen Abbildungen. Die Recherchen dafür waren aufwändig. „Oft wussten nicht einmal die Eigentümer, von wem das Werk stammt und wann es aufgestellt wurde“, erzählt Gohl. Aber er konnte eine ganze Menge herausfinden, auch über die Künstler.<br />
Das Büchlein ist im Muse-O und im Buchhandel zu haben und heißt wie die Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“.</p>
<p><strong>Stühle suchen Paten</strong><br />
Schon zum Start des Muse-O haben sich zahlreiche Paten für die Treppenstufen und die Stühle im Haus gefunden. Jetzt wurden einige Stühle neu angeschafft und sind folglich „zu haben“: Für 60 Euro kann man eine Patenschaft übernehmen. Der Name des oder der Paten werden auf ein Messingschildchen geprägt und an der Rückenlehne des Stuhles angebracht. Interessenten können sich beim Muse-O melden. Oder einfach 60 Euro mit dem Stichwort „Stuhlpate“ auf folgendes Konto überweisen: LBBW, Kontonummer 246 15 75, Bankleitzahl 600 501 01. Dann wird automatisch eine Spendenbescheinigung zugestellt und ein Schild an einem Stuhl angebracht.</p>
<p><strong>Mietbare Räume im zweiten Stock</strong><br />
Zwei Räume im zweiten Obergeschoss des Muse-O können für Seminare, Besprechungen, Treffen und ähnliches gemietet werden, gerne auch für regelmäßige Vereinsaktivitäten. Die Räume sind jeweils 50 Quadratmeter groß und je nach Zweck für zehn bis 50 Personen geeignet. Zurzeit gehören die Stuttgarter Schachfreunde, ein Philatelistenverein und die Senioren-Uni zu den regelmäßigen Nutzern; es sind aber noch Kapazitäten frei. Auch für Einzeltermine wie Eigentümerversammlungen sind die Räume mietbar. Bitte beachten: Gesellige Veranstaltungen wie Geburtstage sind ebenfalls möglich, allerdings nur bei Bewirtung durch die Muse-O-Gastronomie.</p>
<p>Weitere Infos zum Muse-O und dem dahinter stehenden Verein auf der Homepage <a href="http://www.muse-o.de">www.muse-o.de</a> . Neue Mitglieder sind immer willkommen.</p>
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		<title>Alte Verbindungen zwischen Württemberg und Bessarabien</title>
		<link>http://www.gablenberg-online.de/?p=806</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bundesgeschäftsführer Werner Schäfer bei der Taufe des Bessarabienplatzes	Foto: aia</p>
<p>Bessarabienplatz getauft</p>
<p>Auf dem Stadtplan sieht er aus wie ein Stern mit sechs Strahlen: der Bessarabienplatz, der bis vor kurzem noch gar nicht so hieß, sondern lediglich der Schnittpunkt von Florian-, Stuifen- und Roßbergstraße war. Dass der Kreuzungspunkt jetzt getauft wurde, geht auf die Initiative des Bessarabiendeutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_808" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-808" title="Taufe Bessarabienplatz" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/bessarabienplatz-1.jpg" alt="bessarabienplatz-1" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Bundesgeschäftsführer Werner Schäfer bei der Taufe des Bessarabienplatzes	Foto: aia</p></div>
<p><strong>Bessarabienplatz getauft</strong></p>
<p><strong>Auf dem Stadtplan sieht er aus wie ein Stern mit sechs Strahlen: der Bessarabienplatz, der bis vor kurzem noch gar nicht so hieß, sondern lediglich der Schnittpunkt von Florian-, Stuifen- und Roßbergstraße war. Dass der Kreuzungspunkt jetzt getauft wurde, geht auf die Initiative des Bessarabiendeutschen Vereins zurück, der an diesem Ort sein Heimathaus samt Museum hat. Der neue Name erinnert aber auch an ein Stück deutsche Geschichte.<br />
</strong><span id="more-806"></span></p>
<p>Im Jahr 1954 hat die Stadt Stuttgart die Patenschaft für den Bessarabiendeutschen Verein übernommen. Sie bekam fleißige und engagierte Patenkinder: Die Bessarabiendeutschen, die nach dem Krieg mit Pferdegespannen in Stuttgart angekommen waren, packten beim Trümmerräumen und Wiederaufbauen kräftig an. Umgekehrt unterstützte die Stadt den Verein beim Erwerb des Hauses in der Florianstraße 17, das damals einer Ruine glich. Das Grundstück wurde in Erbbaupacht von der Brauerei Leicht übernommen, das Gebäude im Rekordtempo innerhalb eines Kalenderjahrs neu errichtet.<br />
Ende 1960 hatte der Verein damit einen Raum. Allerdings tatsächlich nur einen einzigen, die anderen waren vermietet: als Studentenwohnungen, Arztpraxen und Gaststätte. Außerdem hatte die Stadt Stuttgart bis vor etwa zehn Jahren ihr Einwohnermeldeamt in diesem Haus. Heute nutzt der Verein rund 800 der 1000 Quadratmeter selbst: Er hat hier Museum und Geschäftsstelle, Festsaal, Seminarräume und Bibliothek sowie Archive.<br />
Die Verbindungen zwischen Bessarabien und Württemberg reichen lange zurück. Das Gebiet, das heute zu Moldawien und zur Ukraine gehört, wurde 1812 von Russland übernommen. Der damalige Zar Alexander I.  war der Sohn einer württembergischen Prinzessin und Bruder von Königin Katharina von Württemberg. Er warb auch in Deutschland für die Besiedlung des Landstrichs, dessen Name auf das Fürstengeschlecht Basarab zurückgeht, also mit Arabien gar nichts zu tun hat.<br />
Viele Württemberger, auch viele Stuttgarter, folgten dem Ruf in Richtung Schwarzes Meer. Rund 150 Jahre später kamen ihre Nachkommen zurück: „Rund 50- bis 80.000 Bessarabiendeutsche sind nach dem Krieg in Württemberg angekommen“, berichtete Werner Schäfer bei der Einweihung des Platzes. Er ist Bundesgeschäftsführer des Bessarabiendeutschen Vereins, hat sein Büro in der Florianstraße 17 und sagte sich beim Blick aus dem Fenster immer wieder: „Dieser Platz braucht einen Namen!“ Die Stadt Stuttgart nahm den Namensvorschlag positiv auf. Schließlich war er nahezu kostenneutral – und hier sei der ideale Ort, um an die Geschichte der Bessarabiendeutschen zu erinnern, sagte Bürgermeister Klaus-Peter Murawski bei der „Taufe“. Er dankte den „Patenkindern“ für ihre Beiträge zum Leben in der Stadt.</p>
<div id="attachment_816" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-816" title="Enthüllung Platzschild" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/bessarabienplatz-2.jpg" alt="bessarabienplatz-2" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Bürgermeister Klaus-Peter Murawski enthüllt das Platzschild, rechts von ihm Vertreter des Bessarabiendeutschen Vereins. Foto: aia</p></div>
<p>Wer mehr über die Bessarabiendeutschen erfahren will, ist im Heimathaus in der Florianstraße richtig. Ein Museum informiert über die Lebensart und die Geschichte der Siedler, zu denen auch die Vorfahren von Ex-Bundespräsident Horst Köhler gehörten. Neben vielen Utensilien aus dem dörflichen Leben sind auch umfangreiche Materialien zur Familienkunde zu sehen.<br />
Der Verein hält aber nicht nur die Erinnerung an die kulturellen Wurzeln wach, er organisiert auch Reisen nach Bessarabien, ist in stetigem Kontakt mit den heutigen Bewohnern und unterstützt Projekte in der alten Heimat.<br />
Das Heimatmuseum in der Florianstraße 17 (2.Stock) hat montags bis freitags von neun bis 18 Uhr geöffnet, für Gruppen auch nach Vereinbarung.. Website: <a href="http://www.bessarabien.de" target="_blank">www.bessarabien.de</a> (Artikel: aia)</p>
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		<title>Programm zur LON am 24. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Uns liegt nun das offizielle Programm zur langen Ostnacht 2010 vor. Die PDF-Datei kann hier herunter geladen werden:</p>
<p>Programm LON 2010</p>
<p>Wir freuen uns schon darauf mit Ihnen einen erlebnisreichen 24. Juli 2010 verbringen zu dürfen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns liegt nun das offizielle Programm zur langen Ostnacht 2010 vor. Die PDF-Datei kann hier herunter geladen werden:</p>
<p><a href="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/07/Programm-LON-2010.pdf">Programm LON 2010</a></p>
<p>Wir freuen uns schon darauf mit Ihnen einen erlebnisreichen 24. Juli 2010 verbringen zu dürfen.</p>
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		<title>Diskussion zur Wohnbebauung im Park</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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<p class="wp-caption-text">Reger Zulauf beim Info-Abend im Gemeindesaal der Heilandskirche.</p>
<p>Die Villa Berg bröckelt
Die Villa Berg sanieren, den Park im Bereich der jetzigen SWR-Bebauung wieder begrünen: Das wünschen sich viele Bürger. Auch der Bezirksbeirat spricht sich bislang einstimmig für eine Renaturierung des Rundfunk-Geländes und gegen die von der Häussler-Gruppe geplante Wohnbebauung aus. Ohne Neubebauung wird allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_754" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-754" title="Reger Zulauf beim Info-Abend im Gemeindesaal der Heilandskirche." src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/05/VILLA_BERG__INFO_ABEND.JPG" alt="Reger Zulauf beim Info-Abend im Gemeindesaal der Heilandskirche." width="210" height="140" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Reger Zulauf beim Info-Abend im Gemeindesaal der Heilandskirche.</p></div>
<p><strong>Die Villa Berg bröckelt</strong><br />
Die Villa Berg sanieren, den Park im Bereich der jetzigen SWR-Bebauung wieder begrünen: Das wünschen sich viele Bürger. Auch der Bezirksbeirat spricht sich bislang einstimmig für eine Renaturierung des Rundfunk-Geländes und gegen die von der Häussler-Gruppe geplante Wohnbebauung aus. Ohne Neubebauung wird allerdings die Sanierung der Villa unwahrscheinlich, weil kein Investor dafür da ist. Das machte der Vertreter von Häussler, Cemal Isin, bei einem Info-Abend der CDU Stuttgart Ost klar.<br />
In der Stadt ist jedes Stück Grün kostbar und der Park der Villa wird von Joggern und Spaziergängern intensiv genutzt. Aber auch die Villa selbst liegt vielen Bürgern am Herzen. Sie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, steht unter Denkmalschutz und zeigt mittlerweile deutliche Zeichen des Verfalls. Die Stadt hat das Gebäude  2007 zusammen mit dem SWR-Gelände an die Häussler-Gruppe verkauft. „Nach unseren heutigen Schätzungen müsste der Aufwand allein für die Villa bei circa 15 Millionen Euro liegen“, sagt Cemal Isin vom Häussler Baumanagement. Sein Unternehmen wolle unter anderem die Fassade „im Urzustand wieder herstellen“, im Inneren ein Lifestyle-Restaurant und Tagungsräume einrichten sowie ein Café zum Park hin.</p>
<p><span id="more-753"></span>Zur Finanzierung brauche Häussler das Wohnbauprojekt auf dem SWR-Gelände. Die Pläne zeigen Gebäude in beinahe organisch wirkender Form, die im Park integriert sind. Sozialwohnungen würden das sicherlich keine, sagte Isin auf das Stichwort „Luxus-Residenzen“ angesprochen. Falsch sei jedoch die Behauptung, dass die Gebäude von Zaun oder Mauer umgeben würden: „Es ist keinesfalls beabsichtigt, dass die Bebauung nach außen hin abgeschirmt oder komplett eingezäunt wird.“ Der Park solle „in die Höfe hineinwachsen“ und öffentlich begehbar bleiben. 60 Wohnungen sollen entstehen. Damit würden nach Isins Schätzung rund 130 Menschen im neuen Quartier wohnen. Mit mehr Verkehr rechnet er nicht: „Momentan arbeiten im SWR 500 Mitarbeiter.“ Auch die versiegelte Fläche nehme ab.</p>
<div id="attachment_757" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-757" title="Der Park im „Dornröschenschlaf“. Fotos: aia" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/05/VILLA_BERG_FASSADE.JPG" alt="Der Park im „Dornröschenschlaf“. Fotos: aia" width="140" height="210" /><p class="wp-caption-text">Der Park im „Dornröschenschlaf“. Fotos: aia</p></div>
<p>Entscheidet sich der Gemeinderat gegen die Bebauung, muss sich Häussler damit abfinden. Dann wird die Villa Berg vermutlich weiter verfallen. Denn ein anderer Investor dürfte sich für das Millionenprojekt kaum finden – die Stadt hat sich mit dem Verkauf bereits aus der Affäre gezogen. Die Ideallösung Renaturierung und Villa wird also kaum zu haben sein. „Mir wäre das Liebste, wir könnten diesen Park wieder vergrößern. Aber genau so wichtig ist mir die Erhaltung des Kleinods Villa Berg“: So wie dieser Bürger äußerten sich noch einige andere am Info-Abend. Aber auch die Forderung nach mehr Grün war mehrfach zu hören: „Es ist noch nicht zu spät, wir können den Park noch immer in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzen“.<strong> </strong></p>
<p><strong>Gemeinderat entscheidet</strong><br />
Ob im Park der Villa Berg gebaut werden darf, entscheidet der Gemeinderat. Der Bezirksbeirat Ost als beratendes Gremium fordert bisher quer durch die Fraktionen, den Park zu renaturieren. Die SPD hat das bei einer Begehung mit Historiker Ulrich Gohl erneut bekräftigt und Unterschriften dafür gesammelt. Die CDU-Vertreter kamen dagegen am Info-Abend ins Grübeln. „Wenn die Alternative heißt: entweder Verfall der Villa oder Häussler, dann bin ich für Häussler“, sagte der Vorsitzende der CDU Ost, Karl-Christian Hausmann.</p>
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		<title>Muse-O-Rätsel &#8211; Wer kennt sich aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>groschr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Diese Steinskulptur steht in einem öffentlich zugänglichen kleinen Park vor dem Eingang einer Bildungsstätte, der sie auch gehört. Wie heißt die Einrichtung, wie der Bildhauer?</p>
<p>Am Samstag, dem 29. Mai, eröffnet um 18 Uhr im Alten Gablenberger Schulhaus die große Muse-O-Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“. Zur Einstimmung zeigen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_778" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-778" title="Kulturpark Halbtotale" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/06/Kulturpark-Halbtotale.JPG" alt="Kulturpark Halbtotale" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Diese Steinskulptur steht in einem öffentlich zugänglichen kleinen Park vor dem Eingang einer Bildungsstätte, der sie auch gehört. Wie heißt die Einrichtung, wie der Bildhauer?</p></div>
<p>Am Samstag, dem 29. Mai, eröffnet um 18 Uhr im Alten Gablenberger Schulhaus die große Muse-O-Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“. Zur Einstimmung zeigen wir hier vier kaum bekannte Objekte aus dieser Schau. Wer weiß, wo sie zu finden sind und was es mit ihnen auf sich hat? Die Auflösung erfolgt bei der Eröffnung!</p>
<p><span id="more-777"></span><strong>Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarts Osten.<br />
</strong> Eine Muse-O-Ausstellung von Ulrich Gohl im Muse-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
29. Mai bis Ende September (August geschlossen) 2010, Eröffnung Sa., 29. Mai 2010, 18 Uhr<br />
geöffnet während den Öffnungszeiten des Muse-O-Restaurants All Antica, Sa, So 14-18 Uhr mit weiterführenden Informationen<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei<br />
Weitere Informationen: www.muse-o.de.</p>
<div id="attachment_780" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-780" title="Tafel HofackerMuse-O" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/06/Tafel-HofackerMuse-O.jpg" alt="Diese Bronzetafel erinnert an einen gewissen Adolf Hofacker. Sie hängt bei einem Aussichtspunkt, der aber eigentlich einem anderen Menschen gewidmet ist. Wem?" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Diese Bronzetafel erinnert an einen gewissen Adolf Hofacker. Sie hängt bei einem Aussichtspunkt, der aber eigentlich einem anderen Menschen gewidmet ist. Wem?</p></div>
<div id="attachment_781" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-781" title="Zippel Gesamtbild Muse-O" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/06/Zippel-Gesamtbild-Muse-O.JPG" alt="Ein Erwachsener trägt ein Kind auf der Schulter. Beide blicken von ihrem Standort vor einer Schule über ein Tal. Wer ist’s? Vor welcher Schule stehen die beiden?" width="140" height="210" /><p class="wp-caption-text">Ein Erwachsener trägt ein Kind auf der Schulter. Beide blicken von ihrem Standort vor einer Schule über ein Tal. Wer ist’s? Vor welcher Schule stehen die beiden?</p></div>
<div id="attachment_782" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-782" title="Faulleder Halbtotale" src="http://www.gablenberg-online.de/wp-content/uploads/2010/06/Faulleder-Halbtotale.JPG" alt="Diese unscheinbare Bronzetafel am Rande eines Spielplatzes ehrt Carl Gottlob Molt. Was hat dieser „Erfinder der Haftpflichtversicherung“ mit dem Stuttgarter Osten zu tun?" width="140" height="210" /><p class="wp-caption-text">Diese unscheinbare Bronzetafel am Rande eines Spielplatzes ehrt Carl Gottlob Molt. Was hat dieser „Erfinder der Haftpflichtversicherung“ mit dem Stuttgarter Osten zu tun?</p></div>
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